Mit `z` noch schneller im Terminal unterwegs

Wer viel im Terminal unterwegs ist, kennt das: Man wuselt mit `cd` von Ordner zu Ordner und dann will man möglichst schnell wieder in einen vorherigen springen. Bislang hab ich meist den kompletten Pfad von Hand eingegeben - was mit autocomplete auch nicht sooo lange dauert. Dennoch ziemlich lästig irgendwie.

Aber da wir ja stets bemüht sind, unsere Effizienz zu steigern, gibt es Command-Line Tools wie `z`. Was macht es? `z dot` zum Beispiel durchsucht rückwärts meine cd-history und springt dann zum erstbesten Treffer. In diesem Fall vermutlich zu ~/bin/dotfiles. Dabei wird nach sogenannter “frecency” sortiert:

Directories that have low ranking but were accesed recently, will quickly have higher rank.

Funktioniert supergut und möchte ich nach 2 Tagen schon nicht mehr missen. 

z-zsh auf Github

Star Wars + Queen = Midichlorian Rhapsody. 

Gammelte schon eine Weile in meinem Instapaper herum und wurde fast ungesehen aussortiert. Zum Glück nur fast.

(via esoom, samzilla)

(via esoom, samzilla)

Tron Legacy - Soundtrack Preview

Tron bedarf eigentlich keiner Erklärung, und wenn man nicht gerade mit Scheuklappen durch die Welt rennt, hat man auch mitbekommen, dass demnächst Tron Legacy anläuft. 

Daft Punk bedürfen eigentlich keiner Erklärung, und wenn man sich etwas für sie und Tron interessiert, hat man auch mitbekommen, dass die franzosen für den Soundtrack verantwortlich sind. 

In einen Teil des Soundtracks kann man nun schon reinhören. Klingt wie ein Soundtrack zu einem Film. Etwas elektronischer als üblich, aber immernoch wie ein typischer, aber guter, Kino-Soundtrack. Mal abwarten ob’s da noch eingängigere Musik gibt.

Review: KoRn III Remember Who You Are

Einigen wir uns einfach mal darauf, dass “See You On The Other Side” und “Untitled” nie erschienen sind. Ok? Diese beiden Alben waren musikalisch vielleicht gut, aber eine gemeine Mogelpackung. Es stand KoRn drauf, aber war absolut kein KoRn drin. Reden wir nicht weiter drüber, denn Remember Who You Are stellt diese beiden Alben in einen Schatten, der ihre Existenz gerne vergessen lässt. Woohoo!

Endlich ist der typische Fieldy-Bass-Sound zurück, ein klackernder, zumeist geslappter Bass. Charismatische Songs ohne diese merkwürdigen industrial Anleihen, dafür mit einprägsamen Melodien, verquere Songstrukturen, offenen und ehrlichen Texte, sowie Passagen, die sich selber nicht so ganz ernst zu nehmen scheinen. Wie es sich für KoRn gehört. 

Fans durch die letzten beiden Alben, die ja nun Take A Look In The Mirror und Untouchables sind, dürften vermutlich etwas enttäuscht sein. Da der Sound verhältnismäßig roh ist. Eher wie beim Selftitled und Life Is Peachy. Was logisch ist, weil Ross Robinson als neuer und alter Produzent.

Dennoch finde ich nicht, dass es eine einfache Kopie dieser alten Tage ist, sondern eine Fortsetzung. Da bedingt durch den Ausstieg von Head vor einigen Jahren, sowie dem neuen Drummer, der einen wirklich guten Job macht, es insgesamt etwas anders klingt. Eine Fortsetzung zu Life is Peachy, sozusagen das dritte Album - daher auch KoRn III. Tricky.

Das Streitthema wird wohl ziemlich schizophren sein. Es heisst teilweise, sie kopieren sich selbst, es fehle JD an Authentizität, es fehle an Innovation und sei gemessen am musikalischem Umfeld unwichtig. Was denn nun? Es ist der alte KoRn Sound, den sich alle gewünscht haben. JD ist keine 20 mehr. Also was erwartet ihr? Man kann es eben nicht allen recht machen.

Fazit: ein wirklich gelungenes Album, wo KoRn drauf steht und KoRn drin ist – mit Luft nach Oben. Man erinnert sich an die alten Tage, ohne sie einfach nur zu kopieren - was vermutlich stark umstritten sein wird. Es wird viele geben, die wieder meckern, die es gar zerreissen werden. Ich jedenfalls bin gespannt auf kommende Alben und kann wieder mit herzlicher Freude KoRn hören. ❤

Anspieltipps: Oildale, Fear Is A Place To Live, Pop A Pill, Move On, Trapped Underneath The Stairs (Bonus Track). 

8/10

Minimalistische Wallpaper gefallen mir in der Regel länger gut als intensive. Da kommen mir diese sehr minimalistischen Pokémon Wallpaper gerade recht und lösen mein bisheriges Wallpaper ab.
[via superlevel]

Minimalistische Wallpaper gefallen mir in der Regel länger gut als intensive. Da kommen mir diese sehr minimalistischen Pokémon Wallpaper gerade recht und lösen mein bisheriges Wallpaper ab.

[via superlevel]

nerdology:

Improv Everywhere - Star Wars Subway

Super Mario Bros. (by Andreas Heikaus)

Super Mario Bros. meets augmented reality Gedöhns.

Wirklich großartige Speech von Robert Martin auf der RailsConf 2010. Handelt unter Anderem von der Geschichte  des Computers, Programmiersprachen, dem Universum und so. 

RailsConf 2010: Robert Martin (via OreillyMedia)

Gogol Bordello

Wer auf Folk/Gypsy-Punk-Rock steht, dem kann ich Gogol Bordello sehr ans Herz legen. Eine Band aus Russland, die stellenweise verblüffend irisch, aber auch mal orientalisch  aber immer nach 2 Gläser mehr bestellen. Animiert also auf jedenfall zum Trinken, Feiern und gute Laune haben - genau richtig für das anstehende Wochenende.

Start wearing purple

Wem das schon mindestens ein bisschen gefällt, der sollte weiterlesen und sich die 2 weiteren Anspieltipps nicht entgehen lassen.

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